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Jedida Lefevre Jedida Lefevre

BELIEVE IN A BETTER FUTURE

Zukunftsperspektive statt Untergang:

Projekt von Künsterin Jedida „BELIEVE IN A BETTER FUTURE“ bringt radikale Hoffnung in den öffentlichen Raum: U2 Schottentor

Zukunftsperspektive statt Untergang.

Artist Jedida with Belive in a better future

Jedida Lefevre, 2026 @Dominik Geiger

Jedidas Kunstprojekt bringt radikale Hoffnung in den Wiener öffentlichen Raum bei der U-Bahnstation.

In einer Zeit globaler Unsicherheit, geprägt von Klimakrise und politischen Spannungen, verwandelt die Künstlerin Jedida Lefèvre den Wiener Alltag in eine fundamentale Frage nach dem Morgen. "BELIEVE IN A BETTER FUTURE" setzt sich genau damit auseinander und ist ab sofort bis Ende Februar im Red Carpet Showroom zu sehen, der sich beim Treppenabgang zur U2 Station Schottentor befindet.

Belive in a better future, U2 Train Station, Vienna

Während wir täglich routiniert mit der U-Bahn zur Arbeit pendeln, rasen wir gesellschaftlich oft scheinbar unaufhaltsam auf düstere Szenarien zu. Gefühlt? Jedidas neues Projekt will bewusst mit der Resignation brechen. Inspiriert von Gandhis Appell, selbst die Veränderung zu sein, fordert das Werk im öffentlichen Raum dazu auf, eine bessere Zukunft nicht als Fiktion oder Fabelwesen wie ein Einhorn abzutun, sondern die eigene Vorstellungskraft zu nutzen, und dem vielleicht gerade Unmöglichen eine Möglichkeit zu geben, zumindest in der eigenen Gedankenwelt.

Jedidas artproject in open space confronts the public with radical future.

In a time of global uncertainty, marked by the climate crisis and political tensions, artist Jedida Lefèvre transforms everyday life in Vienna into a fundamental question about the future. “BELIEVE IN A BETTER FUTURE” explores precisely this theme and is on view now through the end of February at the Red Carpet Showroom, located near the staircase leading down to the Schottentor U2 station.

Artwork from Artist Jedida

Believe In A Better Future.

While we routinely commute to work by subway every day, as a society we often seem to be hurtling inexorably toward bleak scenarios. Feels that way? Jedida’s new project aims to consciously break with resignation. Inspired by Gandhi’s call to be the change oneself, the work in public space urges us not to dismiss a better future as fiction or a mythical creature like a unicorn, but to use our own imagination and give what may currently seem impossible a chance—at least in our own minds.

Kunstwerk von Künstlerin Jedida

Believe in a better future by Jedida.AT

Jedida Lefèvre, known for her cross-genre, fluid works, acts as a “transformer” who translates emotions into visual stimuli. In this current project, optimism takes on a political dimension: “For me, belief in a better future is a powerful form of protest,” emphasizes Jedida. The project invites passersby to take their heads out of the sand and consider new perspectives as the first step toward change.

Translated with DeepL.com (free version)
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Jedida Lefevre Jedida Lefevre

Kunst.Salon.Villa.

An lauen Spätsommertagen fanden zahlreiche Kunstinteressierte in Wien den Weg in die Villa Wertheimstein. 

Bildende Kunst, Literatur und Musik im Salon.

Villa Wertheimstein

Villa Wertheimstein

Am letzten heißen August-Wochenende im Sommer fanden sich zahlreich Kunstliebhaber*innen ein, um die einzigartige Atmosphäre der Villa Wertheimstein, gepaart mit Kunst, Musik und Literatur zu genießen.

Presse Artikel Künstlerin Jedida Villa Wertheimstein Kunst Salon

Die Presse Artikel Jedida

Künstlerin Jedida lud zum Salon und präsentierte neben eigenen Werken, die von Daniela Prokopetz, Brigitta Franz und Tim Gotschim.

Daniela Prokopetz, Jedida, Tim Gotschim, Brigitta Franz

Daniela Prokopetz, Jedida, Tim Gotschim, Brigitta Franz

Sängerin Daniela Flickentanz sorgte für besondere Momente beim Klavierkonzert und Schauspielerin Nicole Metzger ließ die Geister der Vergangenheit mit Ihrer Lesung wieder auferstehen.

Daniela Flickentanz Konzert

Sängerin Daniela Flickentanz

Ganz im Sinne der ehemaligen Hausherrin und berühmten Saloniere Jospehine als auch Franzi von Wertheimstein.





Archiv zur Veranstaltung

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