Magic Forest


Wenn die Neblschwaden düster durch den Wald ziehen und die Spuren des Erlkönigs am feuchten, erdigen Boden scheinbare Spuren hinterlassen, ist man vielleicht schon entschwunden im magischen Wald. Wo leises wispern durch die Blätter hindurch das Interesse und die Neugier weckt. Schatten, die das Sonnenlicht durch den Dickicht zeichnet. Und ein Laut von einem wilden Tier, die Stille zerbricht als wäre sie aus Glas. Dort finde ich meine Ruhe, zwischen Moos und Farnen, bette ich mein Gemüt, dass es atmend kann. Ganz wild und frei.

Fotos/Text: Jedida Lefèvre 2018